Blutverlust vor Nachgeburt |
Mama78

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Dabei seit: 13.07.2010
Beiträge: 2
Kinder: 1
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| Blutverlust vor Nachgeburt |
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Hallo.
Danke für die Antworten bei meinem letzten Beitrag. Hier nun ein weiterer.
Bei der letzten Geburt (es war eine Wannengeburt in recht kaltem Wasser) waren meine Hebamme und die Ärztin etwas besorgt, weil die Nachgeburt auf sich warten ließ. Ich musste dann aus dem Wasser heraus und nach einer Oxi-Gabe und Gebärmuttermassage löste sie sich dann nach ca. 20 min. Klar habe ich geblutet, aber wieviel Blutverlust ist denn normal in der Zeit bis zur Nachgeburt?
Ich glaube nicht, dass ich so stark geblutet habe, sonst hätten die beiden ja doch wohl anders gehandelt, oder?
Außerdem habe ich gelesen, solange die Blutung normal ist, kann man auch bis zu einer Stunde warten, bis der Körper von alleine soweit ist, die Nachgeburt freizugeben. Stimmt das?
Wie stark muss die Blutung denn sein, bis es als gefährlich eingestuft wird?
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23.07.2010 10:14 |
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Frauke Lippens

Rabenexpertin

Dabei seit: 21.07.2007
Beiträge: 308
Herkunft: Hamburg Kinder: keine eigenen
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| RE: Blutverlust vor Nachgeburt |
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Hallo,
frau kann eine Std. (und evtl. länger) warten, wenn es nicht blutet.
Zwischen Geburt des Babys und der Plazenta blutet es wenig, mit der Lösung(sblutung) bis zu 400 ml.
Alles über 500 ml gilt als pathologisch.
Und natürlich möchte frau vermeiden, dass die junge Mutter durch einen hohen Blutverlust geschwächt wird.
Wobei unötige Manipulationen ein Risiko für unvollständige Lösung sein können.
Beste Prophylaxe ist das Anlegen des Babys. DANN WERDEN DIE HORMoNE FREIGESETZT, die für die Lösung der Plazenta und die Kontraktion des Uterus zuständig sind.
Frauke
__________________ Frauke Lippens
www.hebammenpraxis-jarrestrasse.de
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23.07.2010 13:21 |
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