Reue |
littlebig
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Dabei seit: 20.06.2010
Beiträge: 29
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Hallo,
wir haben jetzt ein erst 12 Tage altes Baby und es ist vieeeeeeeeel anstrengender als gedacht. Die Nächte, das dauernde Geschrei, nicht zu wissen was sie will - ich frage mich andauernd warum wir ein Kind haben wollten. Ich bin wohl nicht dafür gemacht.
Wir hätten wissen sollen, dass wir zu egoistische Menschen sind um ein Kind zu bekommen und unser Leben nicht mehr nach unseren Wünschen zu richten. Ich bereue es und denke andauernd über Babyklappen und habe furchtbare Gedanken darüber ob sie es nicht bei anderen besser hätte. Wenn ich nur die Zeit zurückstellen könnte, würde ich mich für ein Leben ohne Kind entscheiden. Meinem Mann geht es auch so.
Ging es anderen auch anfangs so? Gibt sich das noch? Ich fühle mich furchtbar und weiß nicht wie ich mit dieser lebenslangen Verantwortung für ein KInd klarkommen soll.
Geht das vorbei... wir sind am verzweifeln...
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23.06.2010 16:35 |
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shakes
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Dabei seit: 29.09.2008
Beiträge: 2.226
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Ich habe mir von meinen Eltern sagen lassen, dass das vorbeigeht.
Dass man das Geschrei nicht richtig einordnen kann, ist wohl auch völlig normal; es dauert etwas, bis das klappt. Ihr werdet euch aneinander gewöhnen, ganz bestimmt.
__________________ An all dem Unfug, der hierzulande und auch anderswo geschieht, sind nicht nur die Anstifter schuld, sondern auch diejenigen, die ihnen nicht widersprechen.
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23.06.2010 16:46 |
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daifuku

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Dabei seit: 01.08.2007
Beiträge: 7.133
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Och Mensch... So schlimm?
Bei Theo hatte ich das nicht, aber diesmal hat es ein paar Wochen gedauert, bis ich mich mit meinem "Schicksal" abgefunden und arrangiert hatte. Jetzt häufen sich die Tage, an denen ich glücklich drüber bin!
Ich glaube, es ist so gewesen, dass ich mein Leben vor Theo gar nicht sonderlich genossen hab. Außerdem hat sich nicht so sehr viel für mich geändert durch seine Geburt: Ich war auch vorher schon daheim und musste keinen Beruf, keine Kollegen aufgeben. Groß weggegangen bin ich ja schon vorher nicht, das hab ich also auch nicht vermisst. Die Umstellung 0 Kind - 1 Kind war also nicht riesig für mich.
Die Umstellung von einem auf 2 Kinder war diesmal dann doch schwerer. Mit Theo hatte sich alles schon so schön eingespielt, wir waren ein perfektes Team. Ich hatte meinen Alltag mit ihm und fand ihn schön. Dann plötzlich Ferdis Geburt, die ja auch nicht ganz lief wie geplant, die Schwäche und Schmerzen danach, ich konnte die erste Zeit gar nicht mehr für Theo da sein...
Das war schon hart. Und das neue Baby versteht man ja auch nicht auf Anhieb, das hat auch einige Wochen gedauert, bis ich "Ferdi-Profi" wurde.
Ich würde auch mit meiner Hebamme sprechen und um Hilfe bitten. Überhaupt, sprich und schreibe viel über die Geburt und das Jetzt auf. Du musst das alles auch erstmal verarbeiten, die Geburt, der unschöne KH-Aufenthalt, der schwierige Stillstart...
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23.06.2010 18:21 |
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Mela

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Dabei seit: 06.08.2007
Beiträge: 8.813
Herkunft: Schweiz Kinder: Klein-Melo, Mai 04
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Ach Mensch, Littlebig!
Komm, im Moment ist es einfach nur furchtbar anstrengend, Deine Brüste nerven Dich, die Hormone sind noch in Aufruhr etc... Soooo frisch nach einer Entbindung ist frau einfach nicht "normal", ganz ehrlich.
Und ich halte es für ein Gerücht, dass es Eltern geben soll, die instinktiv jedes Maunzen des Kindes richtig interpretieren - es ist normal, Ihr müsst Euch ja alle drei erstmal kennenlernen!
Bei mir wurde es nach drei Wochen langsam "schön" - da taten meine Brüste nicht mehr weh, ich habe mich mit Pumpe und Flasche halbwegs arrangiert und konnte es geniessen, dieses Wesen im Arm zu haben.
Liebe Grüsse
Mela
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23.06.2010 18:37 |
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elbeentchen

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Dabei seit: 21.02.2009
Beiträge: 5.061
Herkunft: Dresden Kinder: CJ (5.4.04); JM (22.7.06); HE (13.8.09)
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Die Geburt der ersten Tochter hat mich damals auch in der Art umgehauen. Ich habe mich so angebunden gefühlt, so mit Beschlag belegt, konnte das überhaupt nicht genießen, wenn sie mal auf mir eingeschlafen war - dann fiel mir immer nur ein, was ich in der Zeit gerade alles NICHT tun konnte... Ich war ziemlich fertig. Im Nachhinein denke ich, es ging über das normale Maß schon hinaus und war wohl eher in Richtung postpartale Depression unterwegs.
Bitte sprich unbedingt mit der Hebamme drüber. Die findet dich auf keinem Fall furchtbar deswegen, glaub mir, die hat das schon mehr als einmal gehört und ist dafür ausgebildet, dann zu helfen.
__________________ Light travels faster than sound. This is why some people appear bright until you hear them speak.
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23.06.2010 18:43 |
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littlebig
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Dabei seit: 20.06.2010
Beiträge: 29
Themenstarter
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Vielen Dank für die tröstenden Worte. Vorher als sie auf mir geschlafen hat fand ich sie ja auch ganz süß. Aber wenn ich an all das denke, was noch kommen wird (warum fragen, wie schaffe ich es, dass sie gut in der Schule wird, Freunde, Liebeskummer, Pubertät, Kindergarten, Geburtstagsfeiern ausrichten mit anderen Kindern usw. usw.). Irgendwie scheint das alles so unbewältigbar.
Und es ist zu schwer zu wissen was sie will. Wenn sie vor 2 Std. gefüttert wurde und dann jetzt wieder nur noch schreit und ich nicht weiß, ob sie wieder essen will. Und dann füttert man sie und sie spuckt alles wieder, weil es wohl doch kein Hunger war. Hilfe - gibt es eine Anleitung für mein Baby? Woher weiß ich was sie will? Ob sie nur übermüdet ist, auf mir liegen will, den Schnuller mag, Bauchweh hat oder gefüttert werden will? Ich verstehe sie nicht.
Ja bestimmt wird das besser - aber all das was noch kommt darin kann ich mir noch nicht vorstellen, dass ich die Mama sein werde, die Verantwortung für sie trage und sie durch ein ganzes Leben begleite. Puh - was für eine Last irgendwie.
Viel vermissen dürfte ich eigentlich auch nicht. Ich versuche mich in solchen Momenten daran zu erinnern, dass mir nichts entgeht. Ich war schon vor der SChwangerschaft nicht mehr der Mensch, der viel weggeht oder trinkt. Ich vermisse nur, nicht dann das machen zu können was ich will, wann ich es will. Ich kann nicht erst Frühstücken, sondern zuerst muss ich sie versorgen und zur Ruhe bringen, und dann komme ich. Ich kann nicht einfach duschen - ich muss schauen, dass sie gerade schläft oder friedlich ist, damit ich duschen kann. Ich war ganz aufgeregt heute das erstemal mit ihr in einer Trage zu Fuß einkaufen zu gehen. Was wenn sie die ganze Zeit schreit und mich alle für eine Rabenmutter halten, weil ich sie noch nicht beruhigen kann ... usw. usw....
Und am meisten fehlt mir mein Schlaf. Ich hatte immer einen recht festen Schlafrythmus und mein durchgehender SChlaf fehlt mir schon sehr, auch wenn die Kleine uns nachts bisher gar nicht so oft weckt sondern eigentlich recht brav ist.
Ach - es ist wirklich viel schwerer als gedacht. Und jetzt muss ich mir erstmal drigenden eine Kopfschmerztablette einwerfen.
Viele Grüße und danke.
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23.06.2010 19:41 |
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littlebig
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Dabei seit: 20.06.2010
Beiträge: 29
Themenstarter
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Ach ja - und dann der Gedanke - was mache ich dann eigentlich den ganzen Tag wenn mein Mann übernächste Woche wieder arbeiten geht?
Ich bin dann nur Mutter und Haushälterin. Wo bleibt die Erfüllung. Was mache ich damit ich nicht nur Muttertier bin. Was macht mich dann noch zu mir und glücklich?
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23.06.2010 19:48 |
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GlockenBaum
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Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 2.810
Herkunft: Nordosten der USA Kinder: 4+2*0.5
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Achje. Bin there, felt that und die meisten Muetter/Vaeter standen wohl irgendwann mal in deinen Schuhen.
Die Hormone, die Umstellung, die Verantwortung, das Unbekannte, Das Neue... da ist so viel aufeinmal.
Geniesse, die suessen Momente, und nehm das Leben tag fuer tag, minute fuer minute. Kinder lehren einen im Jetzt zu leben. Der Rest kommt spaeter, und ihr werdet noch viel tolles gemeinsam erleben.
| Zitat: |
Original von littlebig
Und es ist zu schwer zu wissen was sie will. Wenn sie vor 2 Std. gefüttert wurde und dann jetzt wieder nur noch schreit und ich nicht weiß, ob sie wieder essen will. Und dann füttert man sie und sie spuckt alles wieder, weil es wohl doch kein Hunger war. Hilfe - gibt es eine Anleitung für mein Baby? Woher weiß ich was sie will? Ob sie nur übermüdet ist, auf mir liegen will, den Schnuller mag, Bauchweh hat oder gefüttert werden will? Ich verstehe sie nicht. |
Ausprobieren: essen anbieten, saugen anbieten, wickeln, schuckeln, singen, tragen, schlafen lassen, zur ihr reden, baden, spazieren tragen, Musik, Hintergrundsgeraeusche, Foehn/Staubsauger/Radio auf Statik etc. Manchmal weinen Babies auch einfach. Dann fuehlt man sich hilflos. Ein wenig denke ich ja, dass die ganzen Schlaflieder und Beruhigungslieder auch dazu da sind um Mutter und Vater zu beruhigen. Singen hat mir immer sehr geholfen. Mit der Zeit wirst du besser werden zu wissen, was dein Kind moechte. Zunge rausstrecken ist zB ein Zeichen fuers hungrig sein (aber auch nicht immer). Und kleine Kinder spucken, das sieht oft sehr viel aus, ist es aber meist gar nicht. Es ist normal, denn die Schliessmuskeln zum Magen sind noch nicht richtig ausgebildet, das dauert.
| Zitat: |
Puh - was für eine Last irgendwie. |
Und was fuer eine Freude. In einigen Wochen wird dein Kind das erste Mal Laecheln - oder hast du gar schon ein Engelslaecheln im Schlaf gesehen? Dein Kind wird anfangen mehr mit dir zu agieren, mehr zu sehen - es ist eine Entdeckungsreise, ein neuer unbekannter Mitbewohner mit vielen Noeten und Beduerfnissen.
Und wie waere es zB, wenn du nach einer Stillgruppe guckst, oder ein Yoga fuer dich und Baby, dann tust du etwas fuer dich und das Baby. Oder dein Mann koennte dir morgens 15min einraeumen, so dass du Kaffee trinken kannst
Und vergiss nicht - in diesen ersten Tagen ist es etwas besonderes, wenn du abends um 6 geduscht und Zaehne geputzt hast und 3 Mahlzeiten eingemommen hast
Das wird besser werden, langsam aber stetig.
Kinder schreien, das ist normal. lass dich auf dein Kind ein, dann wird das schon. Auch in der Oeffentlichkeit, ich habe mich auch beim ersten Kind vor dem Erscheinungsbild gefuerchtet, vor dem Kommentaren, der Kritik - aber die allermeisten Menschen lieben Kinder und Babies.
Und wegen des Schlafens - wann kann dich dein Mann entlasten? Gehst du frueh genug ins Bett? In den ersten Wochen verbrachte ich oft 12h und mehr im Bett, so lange bis ich zusammengezaehlt mindestens 8h geschlafen habe. Hat dir schon jemand gezeigt, wie man im Liegen stillt? Sobald du das lernst, wird vieles einfacher.
| Zitat: |
Original von littlebig
Ach ja - und dann der Gedanke - was mache ich dann eigentlich den ganzen Tag wenn mein Mann übernächste Woche wieder arbeiten geht?
Ich bin dann nur Mutter und Haushälterin. Wo bleibt die Erfüllung. Was mache ich damit ich nicht nur Muttertier bin. Was macht mich dann noch zu mir und glücklich? |
Dann gucke zu, dass du dir Freunde einlaedst und nimm dir kleine Dinge vor, die du tun kannst - eins pro Tag: in die Buecherei gehen, einkaufen gehen, ein Spaziergang, ein Eis mit einer Freundin, ein Stilltreffen, eine Massage, ein Friseurbesuch.
__________________ My kids are free range.
vorher bekannt als chikako
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23.06.2010 20:04 |
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daifuku

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Dabei seit: 01.08.2007
Beiträge: 7.133
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Du hast doch dein großes Hobby, das Fotografieren. Dafür wirst du ganz viel Zeit haben, du wirst eine Million süßeste Babyfotos der Welt schießen.
Ich hab auch noch keine Ahnung, wie ich mit meinen Kindern in der Schulzeit/Pubertät zurechtkommen soll, wie mit dem ersten Liebeskummer, oder wenn sie mich "blöde Kuh" nennen (oder Schlimmeres
). Darum mach mich mir Gedanken, wenn es so weit ist. Denk jetzt einfach mal nur an diesen Tag, nichtmal an den nächsten. Reagiere auf konkrete Situationen und zerbrich dir nicht den Kopf über die Warum-Phase (wie ich sie liebe...
).
Du kennst doch "Momo", da ist dieser Straßenkehrer mit seiner großen Weisheit, dass er die längsten Straßen nur zu kehren schafft, weil er nie weiter als an jeden einzelnen Besenstrich denkt. Genauso mache ich das auch, wenn mir alles zu viel wird.
__________________
 
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23.06.2010 20:15 |
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sandra deuble
Rabenexpertin

Dabei seit: 14.07.2007
Beiträge: 1.193
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hallo littlebig
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die vielen tollen antworten meiner vorschreiberinnen möchte ich nur noch unterstreichen, ganz viel wurde schon gesagt, das ich jetzt nicht nochmal wiederholen möchte, nur soviel: solche gefühle haben viele mütter/eltern am anfang ihren babys gegenüber, und am hilfreichsten ist, sich auf die gegenwart einzulassen und zu schauen, was dir und deinem baby jetzt grade gut tut, wobei ihr euch wohlfühlt
eine bindung zum kind wächst auch mit der zeit, das muss nicht schlagartig da sein. um dich so richtig in dein baby verlieben zu können, ist es z.b. gut, wenn ihr viel körperkontakt habt, hast du ein tragetuch?
um nicht unbemerkt in eine postpartale depression abzurutschen möchte ich dir auch ans herz legen, deine hebamme einzubinden und viel mit ihr zu sprechen, damit ihr da gegebenenfalls nichts überseht. das ist wichtig für dich und für euer kind
alles gute für euch! hast du dich auf unserer homepage eigentlich schon einmal umgeschaut? dort findest du viele infos, die grade am anfang hilfreich sein können
ein sehr gutes buch zum thema, auch was die ganzen unsicherheiten als neu-mama
angeht, ist "bindung stärkt" von evelyn kirkilionis.
liebe grüsse
,
sandra
__________________ liebe grüsse, sandra
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05.07.2010 10:53 |
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Impressum
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